Warum Aloe Vera?

Warum Aloe Vera?

Viele Menschen leiden heute unter den Auswirkungen einer ungünstigen Lebensweise. Vor allem Personen, die überwiegend in städtischen Ballungszentrum leben und arbeiten, geraten leicht in Gefahr, den Bezug zu einer natürlichen Ernährung und Lebensart zu verlieren. Die angebotenen Nahrungsmittel sind häufig zu süß, zu fett und im Interesse einer langen Haltbarkeit oft auch nährstoffarm konserviert. Die Essgewohnheiten tragen dem Leistungsanspruch der Zeit Rechnung, will heißen, wir essen häufig zu viel und zu schnell. Alltagshektik, schädliche Umwelteinflüsse und Bewegungsmangel tragen darüber hinaus ihren Teil dazu bei, dass sich unser Organismus nicht mehr ausreichend erholen kann und unser Stoffwechsel – im wahrsten Sinne des Wortes – aus dem Gleichgewicht gerät.

Da kann es sich anbieten, einen Moment inne zu halten und einen Blick auf die Schätze und den Erfahrungsreichtum in der Natur zu werfen - und sich die Tricks und Kniffe gewiefter Überlebens- und Lebenskünstler zunutze zu machen. Einer dieser Spezialisten aus dem Pflanzenreich ist die Aloe Vera, die sich in der humanen Gesundheits- und Schönheitspflege schon vor über 2000 Jahren einen Namen gemacht hat. Mit einer einzigartigen Wirkstoffkombination schützt und versorgt sie sich selbst unter den widrigsten Bedingungen – und stellt den Nährstoffmix in ihrem Blattinnern jedem zur Verfügung, der sich auf die fachgerechte Aufarbeitung hochwertiger Pflanzenprodukte versteht.

Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen, mit denen die Aloe Vera ihren Nutzer verwöhnt, gehören zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, essentielle Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe und eine ganze Reihe stoffwechselwirksamer Enzyme. Einige dieser Vitalstoffe sind im Labor bereits gründlich untersucht worden und werden seit ihrer Entdeckung als Leistungsträger der pflanzlichen und tierischen Infektabwehr und Stoffwechselhomöostase diskutiert - allen voran das Acemannan, das sich in dieser Form sonst nur noch in den klassischen Naturheilmitteln der Traditionellen Chinesischen Medizin findet. Kenner nennen die Aloe Vera deshalb in einem Atemzug mit der Ginsengwurzel, dem Tragant (Astragalus), dem Reishi und den Shiitake-Pilzen.

Im Gegensatz zu den Genannten ist die Aloe Aufbereitung allerdings deutlich einfacher - und nachhaltiger. Denn das Liliengewächs lässt sich in den entsprechenden Klimazonen problemlos kultivieren und spendet bei sachgemäßer Aufzucht lebenslang seine fleischigen Blätter. Aus denen lässt sich mithilfe moderner Methoden das Blattinnere so schonend aufbereiten, dass unerwünschte Substanzen wie das Aloin, die die innerliche Anwendung früher erschwert haben, keinen Schaden mehr anrichten.

Egal, ob man den Blattsaft bzw. das Blattgel der „Wüstenlilie“ als hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel oder als Kosmetikum nutzt: Die exklusive Zusammensetzung im Zellinnern der Aloe versorgt Leib und Seele wohltuend und im Einklang mit der Natur, welche sich bei regelmäßiger Anwendung positiv auf den gesamten menschlichen Organismus auswirken kann.